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Heinrich Riesen: "GESTATTEN, DER BANKRÄUBER, DEN SIE SUCHEN", 80 Seiten, Retap Verlag, Bonn 2009, ISBN 978-3-931988-20-3, 12,- €

"Drei Jahre nach dem er eine Bank in Hagen bei Osnabrück überfallen hat, stellt sich der 27jährige Heinrich Riesen der Polizei. Der Fall war längst als ungelöst im Archiv gelandet. Aber sein Gewissen ließ ihm keine Ruhe.

Die Spielsucht, durch die er mehr als 150.000 € verlor, machte aus ihm einen Bankräuber. Zwar erbeutete er mit vorgehaltener Spielzeugpistole nur 1260,- € in Münzen, doch das entsetzte Gesicht der Kassiererin verfolgte ihn Tag und Nacht. Nach weiteren Irrungen und Wirrungen auf der Suche nach dem „kleinen Glück im Leben“, das er jahrelang vergeblich in Spielen mit Geldautomaten suchte, steht er schließlich kurz davor sich das Leben zu nehmen – einsam, verschuldet und auf der Flucht vor der Polizei und sich selbst.

Später in der Untersuchungshaft schreibt er sich alles von der Seele. Entstanden ist dabei eine ungewöhnliche, persönliche Beichte. Dies ist die Geschichte von einem Mann, der erst einen großen Fehler machen musste, um zu erkennen, dass er sich seiner Sucht und den Ursachen stellen muss."

 

Siegfried Pater / Dietrich Pater: "NIPAS TRAUM – SAUBERES WASSER FÜR BANGLADESH", 42 Seiten, komplett vierfarbig, zahlreiche Fotos, Retap Verlag, Bonn 2009, ISBN 978-3-931988-22-7, 20,- €

"Die 12jährige Nipa ist gesund und glücklich. Sie wohnt in einem kleinen Dorf in Bangladesh in einer einfachen Hütte. Der Vater hat ein bescheidenes Einkommen als Fischverkäufer im Basar. Weil die Mutter sparsam haushaltet, kann Nipa in die Schule gehen. Vor allem aber hat Nipas Familie sauberes Trinkwasser. 51 Millionen Bengalen haben dieses „Privileg“ nicht. Sie trinken täglich arsenverseuchtes Wasser. Was dies bedeutet, zeigt Nipa mit spannenden Einblicken in das alltägliche Dorfleben.

Und sie erzählt von ihren Träumen, in denen alle Menschen in Bangladesh giftfreies Wasser haben. Im Anhang wird erläutert, was zu tun ist und wie wir dabei helfen können, damit Nipas Traum in Erfüllung geht."

 

Helmut Soeder: "WIE LANGE DAUERT DIE GEGENWART? PHYSIKALISCHE GRUNDLAGEN IN RELIGIÖSER SICHT", 144 Seiten, Retap Verlag, Bonn 2009, ISBN 978-3-931988-23-4, 18, -€

"Diese Frage gilt als eines der großen Rätsel unserer Zeit. Ihre Beantwortung wird unser Weltbild ebenso verändern wie die Erkenntnis, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht umgekehrt, wie Jahrtausende lang angenommen wurde. In diesem Buch werden die Antwort und ihre erstaunlichen Folgerungen in allgemein verständlicher Sprache entwickelt.

Weder die Konfessionen noch die heutige Physik mit ihrer Lehre von gekrümmtem Raum und gedehnter Zeit bieten ein Weltbild ohne tiefgreifende Widersprüche. Beide gehen davon aus, dass die Erschaffung der Welt ein einmaliger Vorgang war. Dann aber dürfte es keine Veränderungen, keine Entwicklung geben. Evolution, die unser Universum bestimmt, ist ständiges Neuerschaffen.

Dies geschieht im Zweitakt der jeweiligen Gegenwart, in der Oszillation Materie– Antimaterie, auf der Grundlage des gerasterten Raumes. Dieser ist nicht leer, sondern geistiger Natur und verleiht der Materie alle Energie.

Das neue Weltbild überwindet die „Doppelnatur“ der Relativitätstheorie, die keine festen Orientierungspunkte gelten lässt, und zeigt das Universum in seiner wunderbaren Einheit von Geist und Materie, in seiner Harmonie und Schönheit. Sie zu erforschen und danach zu leben, das ist religiöses Bemühen."

 

Siegfried Pater: „KINDERFÄNGER McDONALD's“ Retap Verlag, Bonn 2009, 136 Seiten, ISBN 978-3-931988-18-0, 12,00 € (D)

Dank zweier McDonald's-Informanten konnte der Bonner Autor Siegfried Pater sein neues Buch über den ketchuptriefenden Siegeszug des Fastfood-Giganten schreiben. Das Thema geht alle an, denn "Hunger hat jeder jeden Tag", sagt der Marketing-Chef von McDonald's Deutschland, "das ist anders als bei Autos oder beim Kinderkriegen." Big Mac ist watching you!

Die Staatsform wechselt – die Bulette bleibt, schrieb Arno Schmidt. Wie recht er hat: Heute ist das Faustgericht zur Epidemie geworden. Ob Ost, West, Nord oder Süd, Fastfood verbreitet sich auf dem ganzen Erdball. Wo Mobilität und Effizienzdenken das Essen zur lästigen Notwendigkeit machen, da haben die Kultstätten der Abfütterungsindustrie Konjunktur. Allen voran: McDonald's! Dieser unterhaltsame Ratgeber will den Mythos des Big Mac entlarven, die Wirklichkeit durchleuchten und gesunde Alternativen aufzeigen.

 

Siegfried Pater / Dietrich Pater: „SONAM - EIN NEPALESISCHER HUND ERZÄHLT.“ Retap Verlag, Bonn 2009, 36 Seiten, ISBN 978-3-931988-16-6, 20,00 € (D), Juni 2008

Ein Hund erzählt vom Dach der Welt

"Sonam ist der Liebling aller Kinder der Leprastation Shanti in Kathmandu. Als Hauptdarsteller inmitten der kleinen Nepali erzählt er spannend, aber auch unterhaltsam vom Leben der kleinen Patienten, die glücklich sind, aufgenommen und angenommen zu sein - von Menschen, die ihnen ihr Leben unter schwierigsten Umständen so schön wie möglich machen. Der kluge Hund ist weit mehr als nur ein stiller Beobachter: Er ist furchtloser Beschützer, treuer Spielkamerad, anschmiegsamer Freund und instinktiver Therapeut. Aus liebevollem Hundeblick berichtet Sonam vom Alltag seiner Shanti-Kinder, denn er wünscht sich nichts sehnlicher, als die Hilfe von kleinen und großen Menschen aus Deutschland, damit es noch mehr Kindern in Nepal besser geht."

Ein Kinderbuch ganz anderer Art, das auch jung gebliebenen Erwachsenen gefällt.

 

Siegfried Pater: „HANS-JÜRGEN MÜLLER - DIE KUNST IM ZENTRUM DES LEBENS“ Retap Verlag, Bonn 2006, 256 Seiten, ISBN 3-931988-13-9, 28,00 € (D)

Sie faszinieren uns immer wieder - die Lebenskünstler. Hans-Jürgen Müller, einer der wirklich bedeutenden Galeristen der 60er Jahre und Autor des Bestsellers „Kunst kommt nicht von können“, gehört mit Sicherheit zu dieser seltenen Spezies. Ohne Abitur - und auch sonst ohne alles - geht der gelernte Schriftsetzer 1952 bei Nacht und Nebel von seinem Geburtsort Ilmenau aus über die grüne Grenze in den Westen, wird Redakteur und Herstellungsleiter einer bedeutenden Fachzeitschrift, bis er mit 22 Jahren den Alltagstrott gegen die Freiheit tauscht und seine erste Galerie in Stuttgart eröffnet.

Als Idealist belächelt, als Neuerer bekämpft, als Visionär beargwöhnt, glaubt er unbeirrt an das Gute im Menschen. Seit 1984 ist er unterwegs, all seine Erfahrungen und Erkenntnisse einfließen zu lassen in das Kreativzentrum Mariposa, das auf Teneriffa darauf wartet, Angebote zu machen an die Menschen in unserer Zeit, die etwas verändern wollen und können.

„Die Geschichte beginnt 1984, im Orwell-Jahr, als die Nato sich mit noch mehr Raketen gegen den Feind im Osten wappnet und die Katastrophenängste überall ins Kraut schießen. Eines Abends nimmt das Leben des Stuttgarter Kunsthändlers Hans-Jürgen Müller eine abrupte Wendung. Was, so grübelt er, soll ich sagen, wenn meine Kinder mich dereinst fragen: Was hast du getan, Papa, als die Welt den Bach runterging? So wie er seinen Vater fragte, was er gegen Auschwitz getan hätte.
Schönheit = Wahrheit lautet seine einfache Gleichung, und die Welt ist deshalb so verlogen, weil sie so hässlich ist. Deshalb beschließt er, einen Ort zu schaffen, der schön ist, der die Menschen berührt und verzaubert, der sie - besser macht.“
(Die Zeit)

 

Siegfried Pater: „MENSCHEN OHNE PAPIERE“ Retap Verlag, Bonn 2005, 136 Seiten, ISBN 3-931988-12-0, 9,90 € (D)

Es sind 500.000, eine Million, oder vielleicht sogar 1,5 Millionen. Allein in Bonn leben etwa 4.000 Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere. Ihre genaue Zahl bleibt ebenso im Verborgenen wie ihr Leben mitten unter uns. Sie stehen am Rand unserer Gesellschaft wie keine andere Gruppe.

Als „Illegale“ werden sie von den Behörden bezeichnet: Es sind „Menschen ohne Papiere“, Menschen aus allen Teilen der Erde, die – angelockt von dem Bild eines reichen Landes – ohne jeden Schutz, ohne einforderbare Rechte, ja ohne den Beweis ihrer eigenen Existenz, täglich ums Überleben kämpfen.

Dieses Buch gibt durch zahlreiche anonymisierte Berichte ein Einblick in die Welt dieser Menschen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Als Plädoyer gegen die politische Nichtwahrnehmung werden Beispiele für Legalisierungen anderer europäischer Länder aufgezeigt.

Die Darstellung von Aktionen, Kampagnen und Aufrufen sowie der Literatur- und Anschriftenanhang machen aus dem Taschenbuch zusätzlich einen nützlichen Ratgeber.

 

Siegfried Pater: „FAIRE WELT - VON DER SCHÖNHEIT DER GERECHTIGKEIT“ Retap Verlag, Bonn 2005, 112 Seiten, ISBN 3-931988-11-2, 9,90 € (D)

Dieses Buch will zeigen, dass wirklich jeder etwas für eine menschlichere Welt tun kann, egal ob aus ökologischen, gesundheitspolitischen, religiösen oder entwicklungspolitischen Motiven. Das Ziel ist klar: Wir Menschen wollen uns mit naturbelassenen, gesunden Produkten ernähren, für die die Produzenten gerechte Preise erhalten, die ihnen zumindest eine Existenzsicherung ermöglichen, ganz gleich wo auf dieser Welt.

Um dies zu erreichen, müssen Bioläden, Gesundheitsberaterinnen, Öko- und DritteWelt-Gruppen sowie Weltläden zusammenrücken. Dazu will das Buch einen Beitrag leisten. Es möchte die begleiten, die den Traum einer schönen, fairen Welt verwirklichen wollen.

 

Gisela Hoffmann: „WARUM SAUER NICHT LUSTIG MACHT“ Retap Verlag, Bonn 2004, 224 Seiten, ISBN 3-931988-14-7, 24,80 € (D).

„Die Übersäuerung ist ein Problem unserer Zeit. Der Ernährungstherapie und der Beratung wird ein viel zu geringer Stellenwert beigemessen. Die mit Pestiziden und Kunstdünger verseuchten Böden liefern keine gesunden Pflanzen mehr und bescheren uns heute die überwiegend chronischen Krankheiten. Es ist der Autorin eine Herzensangelegenheit den Leser mit keiner Spezialdiät, sondern mit einer sinnvollen, gesunden Ernährung vertraut zu machen.

Die Autorin betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine Praxis für Akupunkturmassagen und Narbenentstörung. Letzteres ist von hoher Aktualität und findet leider viel zu wenig Beachtung in der Medizin.
Langjährige, therapieresistente Beschwerden können auch durch eine säurearme Ernährung oft verblüffende Heilerfolge bringen, die sicher auch in der Medizin neue Impulse setzten wird.

 

José Lutzenberger: "DAS VERMÄCHTNIS - WIR KÖNNEN DIE NATUR NICHT VERBESSERN“ Retap Verlag, Bonn 2003, 150 Seiten, € 12,90, ISBN 3-931988-10-4.

Vorwort, Einleitung und Ausblick: Siegfried Pater

Wichtige Texte des alternativen Nobelpreisträgers vorgelegt

Bonn (KNA) „Wir gehen davon aus, die wollen ja alle auch nur das, was wir schon haben. Wir können uns gar nicht vorstellen, dass der Indianer im Urwald glücklich ist.“ José Lutzenberger wurde nicht müde, solche und ähnliche Vorurteile zu bekämpfen. Nach seinen Erfahrungen bei Chemie-Firmen setzte er sich unermüdlich für die Umwelt ein. 1988 erhielt er den alternativen Nobelpreis. Von 1990 bis 1992 war er brasilianischer Umweltminister. Am 14. Mai 2002 ist er im Alter von 75 Jahren gestorben. Wichtige Texte von ihm hat der Bonner Journalist Siegfried Pater unter dem Titel „Das Vermächtnis“ zusammengefasst. Das Buch ist ab 17. September im Handel.

In seinem Plädoyer für eine giftfreie Landwirtschaft schrieb Lutzenberger: „Gelingt es uns, die Pflanze vom Boden her zu gesunden, können wir auf Gifte ganz verzichten. Wir benutzen dann statt der teuren und gefährlichen Fungizide und Insektizide nur noch Mittel, die die Pflanze stärken und stimulieren und die für Mensch und Natur völlig harmlos sind. Herbizide kommen sowieso nicht in Frage, wir wollen ja durchgehend lebende Pflanzen auf dem Boden sehen.“ Der Industrie und den Technokraten aus Brüssel warf er vor, den Bauern nur die riskanten Teile der Arbeit zu überlassen - „eigentlich nur das Trak­torfahren, Dünger- und Giftestreuen sowie die Risiken schlechter Ernten, steigender Preise für Betriebsmittel und fallender Preise für die Erzeugnisse“.

Im Beitrag über Ökologie und soziale Gerechtigkeit kritisierte er: „Die globalen Ressourcenvorkommen werden als Banken angesehen, von denen man bedenkenlos Guthaben in Form von verschiedensten Rohstoffen abheben kann. Die ökologischen Kosten dieses Verhaltens werden mit den traditionellen Kostenrechnungssystemen und den volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen nicht erfasst.“ An einem Beispiel aus der Massentierhaltung rechnete er vor: „In diese Hühner-KZs geht 20 Mal so viel Nahrung rein als rauskommt. Solange die Kosten für das Kraftfutter niedriger sind als der Preis, den der Mäster für sein Hähnchen erzielt, ist das natürlich ein Geschäft.“

Lutzenberger trat dafür ein, Wissen und Weisheit zusammenzuführen. Es gäbe schon genug Informationen für kluges Handeln. „Ein Mehr an Forschung kann hilfreich sein, wird aber nicht wirklich gebraucht, um uns zu sagen, dass wir nicht sehr viel länger den Kohlendioxydgehalt in unserer Atmosphäre erhöhen, FCKW ausstoßen, Böden vergiften und erodieren lassen, Grundwasser, Luft und Meere verseuchen können.“

Aus Lutzenbergers Sicht habe es keinen Müll und keinen Abfall gegeben, hält Siegfried Pater in der Kurzbiografie des Ökologen fest, in der er auch auf die schwierige Zeit als Minister eingeht. „Papier, Knochen, Gläser, Metalle - das waren für ihn alles gute Dinge am falschen Ort.“

Die rein wirtschaftliche Betrachtungsweise führte Lutzenberger an Beispielen zum Bruttosozialprodukt ad absurdum. Der Indianer im Urwald mit einem Bruttosozialprodukt von 0 wäre demnach „unendlich arm“, obwohl er in seiner intakten Kultur lebt. Seine „wundervolle Mutter“ habe ihm und seinen beiden Schwestern Liebe und Fürsorge entgegengebracht und sei eine großartige Gärtnerin gewesen. Da sie dafür nie Geld bekommen hatte, existierte sie in den Gedankengängen eines modernen Volkswirtes nicht. Hätte sie aber die Kinder vernachlässigt und in einer Napalm-Fabrik gearbeitet, wäre das Bruttosozialprodukt gestiegen. „Die guten Dinge werden gar nicht wahrgenommen und die schlechten werden hervorgehoben, ja sogar belohnt.“

Katholische Nachrichtenagentur 9.9.2003

Vermächtnis

 

Siegfried Pater: „ZUCKERWASSER - VOM COCA-COLA-IMPERIUM “, RETAP-Verlag, Bonn 2002, 136 Seiten, 9,90 €, ISBN 3-931988-09-0.

Nach „okay“ ist „Coca-Cola“ heute das bekannteste Wort der Erde. In über 200 Ländern wird die braune Brause getrunken. US-Soldaten gelten als die idealen Werbeträger, die das „Symbol der Freiheit“ um den Globus tragen. Beim Fall der Mauer wurde Coca-Cola kostenlos verteilt. „Coca-Cola wird jeden Tag - überall auf der Welt - von Millionen von Menschen getrunken“, heißt es in der Werbung.
Einer von ihnen ist der Richter Hans-Josef Brinkmann. „Mach mal Pause - trink Coca-Cola“ hat er jahrelang praktiziert. Ergebnis: Diabetes. In einer 0,33 Liter Dose sind 12 Stück Würfelzucker enthalten. Laut Umfrage unterschätzen 90 Prozent der Bevölkerung den Zuckergehalt des koffeinhaltigen Muntermachers. Woher sollen sie es auch wissen, fehlt doch auf der Dose eine diesbezügliche Mengenangabe. Genau deshalb klagt der zuckerkranke Richter auf Schadensersatz. Das Buch schildert den Siegeszug des „Zuckerwassers“ und lässt Opfer weltweit zu Wort kommen.
So verliert der Mythos Coca-Cola seinen Glanz.

Aus dem Inhalt:

  • Das selbsternannte Symbol der Freiheit
  • Chronologie eines Mythos
  • Geheimnisvolle Rezeptur
  • Krank durch Zuckerwasser
  • Ein Richter klagt
  • Die globale Brause
  • Der Widerstand wächst.

Siegfried Pater (Hrsg.): "Dr. med. MAX BRUKER - DER GESUNDHEITSARZT", RETAP-Verlag, Bonn 2001, € 18,90,ISBN-Nr.3-931988-07-4

"Im vergangenen Jahr verstarb der "Ernährungspionier" Dr. med. Max Otto Bruker. Seine ganzheitlichen Ansätze, zu denen vor allem auch eine ausgewogene vollwertige Ernährung zählt, konnte schon zahlreiche Menschen von ihren Leiden befreien. Der Journalist und Autor Siegfried Pater erzählt in seinem Buch auf unterhaltsame und spannende Weise das Leben und Wirken von Dr. Bruker. Er lässt Zeitzeugen und Freunde zu Wort kommen und fügt immer wieder individuelle Genesungsgeschichten von Brukers Patienten ein."
(Vegetarisch Fit)

K.Seidel/ S.Pater/K.Piepel: "SPIELVERDERBER", RETAP-VERLAG, Bonn 2002, € 9,90, ISBN-Nr. 3-931988-08-2..

Neuerscheinung!

"Auch die Spielzeugindustrie folgt dem Trend zur Globalisierung. So kommen die Figürchen von McDonald´s aus China. Der weltgrößte Spielwarenhersteller, die Firma Mattel, geriet in Kritik als, als sie ihre Barbie-Puppen unter Ausnutzung von Kinderarbeit in Indonesien einkleiden ließ. Seitdem lässt Mattel die Produktion überprüfen. Das 136-seitige Buch Spielverderber beleuchtet den Spielzeugmarkt, berichtet über die Zustände in den Fabriken der "Dritten Welt", erörtert Verhaltenskodizes und fragt nach ihrer Wirkung."
Verbraucher Konkret

 


Siegfried Pater (Hrsg.): "Achill Island - Bilder und Geschichten einer irischen Insel", Edition Siegfried Pater, Bonn 2000, 98 S., broschiert (21x19), € 12,90, ISBN: 3-931988-06-

 

Auch als Vorzugsausgabe erhältlich!!

 

Von diesem Buch gibt es eine Vorzugsausgabe im Schuber mit einer Farbradierung von René Böll. Diese Ausgabe ist limitiert auf 100 Exemplare, numeriert und signiert vom Künstler.

Kurt Bangert / Siegfried Pater: "WIE KANN ENTWICKLUNGSHILFE WIRKLICH HELFEN?", Edition Siegfried Pater, Bonn 2000, 111 S., broschiert (21 x 19), € 12,90, ISBN: 3-931988-05-8

"Kritische Veröffentlichungen über Entwicklungshilfe gibt es mittlerweile in großer Anzahl. Zurecht fragen aber immer mehr Menschen, wie kann Entwicklungshilfe denn wirklich helfen? Diese Buch greift die Frage auf und möchte Vertretern von Nichtregierungs-organisationen (NROs), Wissenschaftlern, Politikern und Fachjournalisten eine Plattform geben, die dazu dienen soll, die notwendige Diskussion über Verbesserungen in der Entwicklungshilfe mit Vorschlägen zu bereichern. (...)

Die in entwicklungspolitischen Angelegenheiten erfahren Autoren dieses Buches haben kein Schreckensbild der Zukunft, sondern Hoffnungs- und Handlungsperspektiven aufgezeichnet und für eine zukünftige Armutsbekämpfung viele vernünftige und notwendige Empfehlungen ausgesprochen, die aber alle ins Leere gehen, wenn es am politischen Willen und an unser aller Einsicht fehlen sollte. Armut macht uns alle ärmer. Armut dürfen wir nicht länger tolerieren."

 

Christa Leinweber / Siegfried Pater: "DIE ANDERE ZEUGUNG - DAS GESCHÄFT MIT DER UNFRUCHTBARKEIT", Edition Siegfried Pater, Bonn 1996, 81 S., broschiert (21 x 19), € 12,90, ISBN: 3-931988-02-3

"Das Buch 'Die andere Zeugung - Das Geschäft mit der Unfruchtbarkeit' bringt vor allem authentische Berichte von zwölf betroffenen Ehepaaren, die ihren bislang vergeblichen Kinderwunsch mit Hilfe künstlicher Befruchtung noch erfüllen wollen - vielmehr wollten: Denn in den meisten der geschilderten Fälle schlugen die versuche fehl. 'Das es vor allem um Geld geht, habe ich beim letzten Termin gemerkt." (Heinrichsblatt)

José Lutzenberger: "WIR KÖNNEN DIE NATUR NICHT VERBESSERN - REDEN UND AUFSÄTZE DES BRASILIANISCHEN ÖKOLOGEN", Vorwort von Siegfried Pater, Edition Siegfried Pater, Bonn 1996, broschiert (21 x 19), 76 S., € 12,80, ISBN: 3-931988-01-5.

"Das Buch 'Wir könne die Natur nicht verbessern' dokumentiert wichtige Reden und Aufsätze von José Lutzenberger, der vom Chemiemanager zum 'Radikalökologen' wurde, den alternativen Nobelpreis erhielt und in Brasilien 2 Jahre Umweltminister war. Lutzenberger berichtet über seinen Werdegang vom BASF-Mitarbeiter zum Umweltkämpfer, plädiert für giftfreie Landwirtschaft, zeigt wie soziale Gerechtigkeit und Ökologie zusammengehören und mahnt in der abschließend wiedergegebenen rede, daß wir wieder Wissen mit Weisheit verknüpfen müssen, um eine Überlebenschance zu haben." (Bauernstimme)

Siegfried Pater / Gabriele von Richthofen-Jellmann: "FREMD UNTER FREMDEN - DEUTSCHLAND AUS DER SICHT DER DRITTEN WELT", Edition Siegfried Pater, Bonn 1996, broschiert (21 x 19), 69 S., DM 24,80, ISBN: 3-931988-00-7.

Fremd unter Fremden - Anne aus Kenia sagt z.B.: 'Es war schrecklich. Schon auf dem Flughafen habe ich mich unwillkommen gefühlt. Das Wetter und die Blicke sagten nur: Geh mir aus dem Weg. Deutsche arbeiten richtig hart, das hindert sie daran, andere Menschen kennenzulernen. Und sie sind nicht sehr hilfreich....'. Aber Asuko aus Japan stellt fest: 'Ich fühle mich hier sofort wie zu Hause. Die Deutschen sind den Japanern sehr ähnlich - diszipliniert, ordentlich, sie organisieren gut...'...." (DED-Brief)

 


 


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